
Rückführung
Arrangement im Kirchenraum
Es erfolgte eine erste Platzzuweisung der großen Bilder im Kirchenraum. Es mußte entschieden werden, wie sie untereinander und zueinander wirken, und ob wir sie nun diagonal, komplementär oder wie auch immer anordnen möchten.
Die kleine Kissen wurden, soweit schon vorhanden, verteilt und arrangiert. Aber letztlich mußte zwischenzeitlich immer wieder verglichen werden, verglichen mit der Qualität unseres Bezugspunktes, den Graubnerbildern.
Es fanden an Ort und Stelle Überprüfungen der Ergebnisse statt. Dies war wichtig, da sie in einem anderen Raum entstanden waren, der andere Lichtverhältnisse aufwies als die Kirche. Bei der Rückführung in den Kirchenraum wurden erst Merkmale deutlich, die wir in der Arbeitsumgebung nicht wahrgenommen hatten. So hatten wir anfänglich üppige Muster entwickelt, die im Kirchenraum zu unruhig wirkten.
So einigten wir uns auf Reduzierung –– Weg vom Muster, hin zu Farbe!
Zuordnung der großen und kleinen Bilder
Auch das Arrangement der kleinen Kissen erwies sich als schwierig.
Sollten sie doch eine Verbindung in den Raum schaffen und gleichzeitig Harmonie und Spannung durch Berührung erzeugen. Gleichsam die Aufforderung sich auf sie zu setzten und es doch nicht zu können.
